
W2K engagiert sich aktiv in der Förderung des juristischen Nachwuchses und unterstützt die von Prof. Dr. Matthias Jestaedt und seinem Lehrstuhlteam betreuten Teilnehmer:innen am renommierten EMRK Moot Court der Universitäten Freiburg und Straßburg bei der Vorbereitung.
Der EMRK-Moot Court ist ein virtueller Prozess vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Als Kläger oder Verteidiger plädieren die Studierenden vor einer professionellen Jury aus Professoren, Anwälten und Richtern des Europäischen Gerichtshofs. Die fiktiven Fälle entstammen hochaktuellen wirtschaftlichen und sozialen Problemstellungen im Themenbereich der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK).
Seit 2011 findet der Moot Court im Rahmen einer deutsch-französischen Kooperation zwischen den Universitäten Freiburg und Straßburg statt. In gemischten deutsch-französischen Teams erarbeiten und verteidigen die Studierenden einen Schriftsatz. Die enge Kooperation mit Mitarbeiter:innen des Europäischen Gerichtshofs vermittelt den Studierenden einen realitätsnahen Eindruck von der Praxis des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Darüber hinaus ermöglicht das umfangreiche Rahmenprogramm über die fachliche Zusammenarbeit hinaus einen persönlichen und kulturellen Austausch.
Bei einem fachlichen Austausch mit den Rechtsanwälten Prof. Dr. Dominik Kupfer und Dr. Till Karrer im Rahmen eines Kanzleibesuchs am 21. Oktober 2025 erhielten die Studierenden sowohl Einblicke in den Kanzleialltag als auch praktische Tipps erfahrener Rechtsanwälte für die Plädoyers im Rahmen der simulierten mündlichen Verhandlung vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.
Für den Moot Court, dessen Finalrunde am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg abgehalten wird, wünscht W2K allen Teams viel Erfolg!
Mehr Informationen zum W2K-Team: Rechtsanwalt Prof. Dr. Dominik Kupfer und Rechtsanwalt Dr. Till Karrer