Tübinger Völkerrechtler zu Gast bei W2K
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W2K – Macht den Unterschied

Engagement für den juristischen Nachwuchs ist W2K ein wichtiges Anliegen. Umso mehr haben wir uns gefreut, das Team der Universität Tübingen für den Benjamin M. Telders Moot Court 2026 bereits zum zweiten Mal in unseren Stuttgarter Kanzleiräumen begrüßen zu dürfen. 

Im Rahmen der Vorbereitung auf die internationale Endrunde in Den Haag fand eine simulierte mündliche Verhandlung vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) statt. Der diesjährige Fall Legal Consequences Arising from the Conduct and Policies of Gravenwald wird erstmals in der Wettbewerbsgeschichte als Gutachtenverfahren verhandelt und wirft spannende Fragen zu KI-basierten Visa- und Einwanderungsmaßnahmen und zur Immunität internationaler Organisationen auf. 

Die Rechtsanwälte Jörg Bossenmayer, Bastian Reuße LL.M. und Markus Hasl übernahmen die Rolle der IGH-Richter und stellten die Teilnehmenden mit gezielten Fragen zu staatlicher Souveränität, Menschenrechten, Diskriminierung und dem völkerrechtlichen Status internationaler Organisationen vor anspruchsvolle Herausforderungen. 

Die vier Studentinnen der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen beeindruckten uns – wie das Team im letzten Jahr – mit hervorragendem Auftreten, überzeugender Argumentationsfähigkeit und großem rhetorischen Geschick. W2K freut sich, das Team um Coach Rasim Mustafi erneut auf dem Weg zur „Europameisterschaft“ des Völkerrechts in Den Haag zu begleiten. 

Wir wünschen genauso viel Erfolg wie letztes Jahr, argumentative Schlagkraft und gute Nerven für die kommenden Herausforderungen. Wir drücken die Daumen für Den Haag! 

Mehr Infos zum W2K-Team: Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht Bastian Reuße LL.M.Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht sowie Medizinrecht Jörg Bossenmayer und Rechtsanwalt Markus Hasl

22.05.2026